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Fed-Leitzinsen: Morgen, Kinder, wird's was geben

Fed-Leitzinsen: Morgen, Kinder, wird's was geben
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Von Euronews
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Nach zahlreichen Signalen von Notenbankchefin Janet Yellen gehen Volkswirte in aller Welt davon aus, dass die Fed in der Dezember-Sitzung ihres

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Nach zahlreichen Signalen von Notenbankchefin Janet Yellen gehen Volkswirte in aller Welt davon aus, dass die Fed in der Dezember-Sitzung ihres Offenmarktausschusses die Leitzinsen leicht anheben wird – zum erstenmal seit rund neun Jahren.

Spekuliert wird über einen Sprung von 0,25 Prozentpunkten.

Seit Ende 2008 liegen die US-Leitzinsen auf einem historischen Tiefstand nahe Null, nach Ausschlägen auf bis zu 6,5 Prozent zu Beginn des Jahrtausends.

United States Fed Fund Rate pic.twitter.com/QaO6wLn5ll

— Political Line (@PoliticalLine) September 18, 2015

Die Stimmung an den Finanzmärkten: Das Glöckchen klingelt und die Bescherung kann beginnen.

Eric Wiegand, US-Bank Wells Fargo, New York:

“Riesen-Erwartungen, viel Hype. Wir erwarten, dass sie die Nullzinspolitik beenden, dass wir unsere erste Zinserhöhung des Zyklus kriegen. Wir meinen, der anfänglichen Anstieg könnte ein Viertel Prozent sein, als erster einer Serie. Aber keine quasi-automatischen Erhöhungen, sondern sehr datenabhängig.”

Und die Daten spielen mit: 5,0 Prozent Arbeitslosenquote in den USA im Oktober und November – nahezu Vollbeschäftigung.

After long carnage of the Great Recession US jobless rate shows sustained drop since 2012. #ThanksObamapic.twitter.com/PveAHeVslq

— Bill Patton (@coolhandbill) November 6, 2015

Die Verbraucherpreise in den USA kletterten im November zum Vorjahresmonat um 0,5 Prozent, so das Arbeitsministerium.

US core inflation likely to remain relatively stable http://t.co/7MpwqGb7kfpic.twitter.com/c947LOYfoB

— Top Money Charts (@topmoneycharts) October 17, 2015

Und beim Inflations-Jahreswert der sogenannten Kerninflation steht endlich die ersehnte 2 vor dem Komma. Hier werden schwankungsanfällige Preise für Energie und Nahrungsmittel herausgerechnet : 2,0 Prozent von November zu November.

su mit dpa, Reuters

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