Abwehr der US-Cyberattacken gestaltet sich "hochkomplex"

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Von Euronews mit dpa
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Der oder die Hacker hätten "Handwerkskunst" an den Tag gelegt, erklärte die US-Behörde für Cyber- und Infrastruktursicherheit. Sie sprach von einer "ernsten Gefahr".

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Die jüngste Cyberattacke auf Regierungsziele in den USA ist offenbar schwerwiegender und langwieriger als zunächst angenommen.

Die US-Behörde für Cyber- und Infrastruktursicherheit sprach von einer ernsten Gefahr. Die Entfernung des Angreifers aus den betroffenen Systemen werde sich wahrscheinlich hochkomplex gestalten. Die oder der Hacker hätten Geduld, operative Sicherheit und komplexe Handwerkskunst bewiesen.

Die New York Times und die Washington Post berichteten, die Hacker hätten Verbindunbgfen zum russischen Geheimdienst. Der Kreml wies diese Darstellung zurück.

Das Weiße Haus hat bisher noch nicht auf die seit März andauernden Attacken reagiert. Ziele waren Medienberichten zufolge unter anderem die Ministerien für Finanzen, Handel und Energie. Zugang zu deren Server hätten sich die Eindringlinge über eine Software der Firma Solar Winds verschafft.

Das US-Repräsentantenhaus erklärte, mehrere Ausschüsse und Unterausschüsse hätten eine gemeinsame Untersuchung zu dem Angriff auf den Weg gebracht.

In der vergangenen Wopche war die Europäische Arzneimittelagentur Opfer einer Cyberatttcke geworden. Sie ist unter anderem für die Zulassung von Medikamenten und Impfstoffen zuständig.

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