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Hacker verschaffen sich Zugriff auf Impfstoff-Dokumente von Biontech und Pfizer

Sitz der Behörde in Amsterdam.
Sitz der Behörde in Amsterdam. Copyright Peter Dejong/Copyright 2019 The Associated Press. All rights reserved
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Von Euronews mit dpa
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Die Europäische Arzneimittel-Behörde #EMA ist offenbar Ziel einer Cyber-Attacke geworden. Das hat ein Unternehmenssprecher bestätigt. Dabei hätten die Hacker Zugriff auf Impfstoff-Dokumente erhalten, teilte das Pharmaunternehmen Pfizer mit.

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Die Europäische Arzneimittel-Behörde EMA ist offenbar Ziel einer Cyber-Attacke geworden. Das bestätigte ein Sprecher der Behörde am Mittwoch in Amsterdam.

Die EMA stehe in Kontakt mit den Justizbehörden und habe unverzüglich eine umfassende Untersuchung eingeleitet. Weitere Einzelheiten wollte der Sprecher mit Hinweis auf die laufenden Ermittlungen zunächst nicht mitteilen.

Das Pharmaunternehmen Pfizer, dessen Impfstoff derzeit auf Zulassung getestet wird, teilte mit, bei der Attacke sei auf Dokumente zum Corona-Vakzin von Biontech/Pfizer zugegriffen worden. Allerdings seien weder das System von Pfizer noch das von Biontech gehackt worden. Auch habe man keine Informationen darüber, dass persönliche Daten gestohlen wurden. 

Die EMA prüft zur Zeit die Zulassungsanträge von Pharmaunternehmen für Corona-Impfstoffe für den europäischen Markt.

Dabei blickt sie sehr positiv auf eine mögliche Zulassung des Corona-Impfstoffes der Pharmaunternehmen Biontech und Pfizer.

"Wir sind immer überzeugter von den Testergebnissen, die uns vorliegen", sagte EMA-Direktorin Emer Cooke in einem Interview mit dem niederländischen TV-Nachrichtenmagazin Nieuwsuur. Ende Dezember werde darüber eine Entscheidung fallen. Der Impfstoff zeige eine hohe Wirksamkeit von fast 95 Prozent bei 30.000 Testpersonen und habe kaum Nebenwirkungen.

Weitere Quellen • EMA

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