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Trumps Freedom-250-Geburtstags-Cagefight: Promis bleiben fern

Donald Trumps „Freedom 250“: Prominente boykottieren Geburtstags-Cagefight
Trump-Event Freedom 250: Promis boykottieren Geburtstags-Käfigkampf Copyright  AP Photo - Canva
Copyright AP Photo - Canva
Von David Mouriquand
Zuerst veröffentlicht am
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Donald Trump plant zum achtzigsten Geburtstag einen prunkvollen Käfigkampf auf dem Rasen des Weißen Hauses – doch Stars bleiben fern: Adam Sandler, Jared Leto und Dwayne „The Rock“ Johnson sagten für den UFC-Freedom-250-Termin am 14. Juni ab.

Nach dem Freedom-250-Konzertdebakel, bei dem die angekündigten Headliner nacheinander ausstiegen, steht Donald Trump vor dem nächsten Problem mit Stars aus der A-Liste.

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Seine UFC-Show (Ultimate Fighting Championship), die den Südrasen des Weißen Hauses in eine Arena mit 4.500 Sitzplätzen für Käfigkämpfe verwandeln soll, verliert offenbar reihenweise prominente Gäste.

Berichten zufolge gingen rund 300 Einladungen an Prominente raus. UFC-Präsident Dana White sagte dem Time-Magazin (Quelle auf Englisch), auf der Gästeliste für die UFC Freedom 250 stünden etwa die Schauspieler Adam Sandler, Jared Leto und Jason Statham, außerdem Regisseur Guy Ritchie, der frühere NFL-Star Tom Brady sowie Wrestler und Schauspieler Dwayne „The Rock“ Johnson.

Die Stars scheinen jedoch keine Absicht zu haben, am 14. Juni tatsächlich zu erscheinen – an diesem Tag feiert Trump seinen 80. Geburtstag.

Beschäftigte bauen weiter an der Bühne für den UFC-Kampf auf dem Südrasen des Weißen Hauses in Washington – Sonntag, siebter Juni 2026
Beschäftigte bauen weiter an der Bühne für den UFC-Kampf auf dem Südrasen des Weißen Hauses in Washington – Sonntag, siebter Juni 2026 AP Photo

Ähnlich wie die Musiker, die die Great American State Fair-Konzerte boykottieren, weil sie nicht mit einem Trump-nahen Event in Verbindung gebracht werden wollen oder sich nicht an parteipolitischen Feiern beteiligen möchten, meiden auch A-Lister den Käfigkampf.

Eine Person aus dem Umfeld von The Rock sagte dem Magazin Vanity Fair (Quelle auf Englisch), er werde nicht teilnehmen. Vertreter von Adam Sandler und Jared Leto erklärten ebenfalls, dass sie für den Kampf nicht anreisen.

Niemand weiß, wer am Ende tatsächlich erscheinen wird. Auf der A-Liste deutet jedoch vieles auf ein weiteres Buchungsdesaster für die Trump-Regierung und ihre öffentlich-privat organisierten Freedom-250-Events hin.

Freedom 250 finanziert sich über eine öffentlich-private Partnerschaft. Geld stammt unter anderem von den Trump-nahen Tech-Firmen Palantir und Oracle sowie von den Bundesauftragnehmern Deloitte und Lockheed Martin. Das Projekt steht zunehmend unter Beobachtung von Kontrollorganisationen und Mitgliedern des Kongresses, die den Einsatz öffentlicher Gelder für Trump-nahe Veranstaltungen kritisieren.

Die Verbraucherschutzorganisation Public Citizen fordert eine Untersuchung durch den Kongress, nachdem die New York Times berichtet hatte, Spendern von Freedom 250 sei Zugang zum Präsidenten in Aussicht gestellt worden, wenn sie 1 Million Dollar überweisen.

Laut einer aktuellen YouGov-Umfrage (Quelle auf Englisch) lehnen 51 Prozent der US-Amerikaner die Käfigkampf-Feier ab. Viele sehen die Veranstaltung eher als Party für Trump denn als echte Feier von 250 Jahren USA.

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