US-Footballstar Travis Kelce hat erstmals offen erzählt, wie es sich anfühlt, mit Taylor Swift vereint zu sein – und damit seine heimliche Hochzeit bestätigt.
Welches frisch verheiratete Paar würde nicht behaupten, die Hochzeit sei die beste Nacht ihres Lebens gewesen? Auch American-Football-Star Travis Kelce macht da keine Ausnahme: Er hat sich nun erstmals zu seiner Trauung mit Popstar Taylor Swift geäußert.
Das Paar gab sich Anfang Juli im Madison Square Garden in New York das Ja-Wort. Die Trauung und die anschließenden Feierlichkeiten zogen sich über zwei Tage und fanden unter strenger Geheimhaltung statt.
„Ich weiß alle zu schätzen, die gekommen sind, mit uns gefeiert haben und, na ja, einfach Spaß hatten“, sagte der Tight End der Kansas City Chiefs bei einem Medientermin.
„Das ist so ziemlich das, was ich aus dieser Nacht mitnehme. Es war eine verrückte Nacht. Voller Freude und Feierlaune“, ergänzte Kelce.
Ob es wirklich so war, lässt sich von außen kaum überprüfen. Bestätigt wurde die Hochzeit einzig durch eine Mitteilung von Swifts Sprecherin. Außerdem erschien eine kurze Botschaft auf den riesigen Bildschirmen der legendären Konzert- und Sporthalle.
Über die genauen Abläufe der Zeremonie ist kaum etwas bekannt, da bislang keine offiziellen Fotos veröffentlicht wurden. Sicher ist nur: Der US-Komiker und Schauspieler Adam Sandler führte durch die Trauung. Braut und Bräutigam trugen Outfits von Designer Jonathan Anderson für Christian Dior, Swift kombinierte dazu Schuhe von Christian Louboutin.
Journalist George Stephanopoulos beschrieb die Feier trotz der riesigen Halle als „sehr persönlich und sehr intim“.
Adam Aron, Chef der Kinokette AMC, veröffentlichte auf X – und löschte den Beitrag später wieder – eine Nachricht, in der er die Ehegelübde des Paares als „lang, unterhaltsam, persönlich, charmant, emotional, respektlos und zugleich liebenswert“ beschrieb.
Auch New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani machte Details öffentlich. Demnach steuerten Swift und Kelce 160.000 Dollar zur Stadtfinanzierung bei, um den massiven Polizei- und Sicherheitsaufwand zu decken. Tausende Menschen, darunter zahlreiche Prominente und Schaulustige, waren rund um den Madison Square Garden unterwegs. Die Behörden sperrten deshalb mehrere angrenzende Straßen.