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K-Pop schreibt Geschichte: BTS, Katseye und KPop Demon Hunters dominieren AMAs 2026

K-Pop schreibt Geschichte: dominiert American Music Awards 2026
K-Pop dominiert American Music Awards 2026 und schreibt Geschichte Copyright  AP Photo
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Von David Mouriquand
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Taylor Swift ging mit acht Nominierungen als Favoritin in die American Music Awards, ging aber leer aus. K-Pop prägte die Show und baute seine weltweite Vormachtstellung aus. Hier das Wichtigste zu den diesjährigen AMAs.

Die südkoreanische Band BTS schreibt bei den American Music Awards Geschichte. Sie erhält als erstes asiatisches Musikprojekt zum zweiten Mal den Titel Artist of the Year, also Künstler des Jahres, nachdem sie ihn bereits zweitausendeinundzwanzig gewonnen hatte.

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Die AMA-Verleihung findet in der Nacht zum Montag in der MGM Grand Garden Arena in Las Vegas statt. Für BTS ist es der erste Auftritt bei einer großen Preisgala seit vier Jahren. Die Band hatte zweitausendzweiundzwanzig eine Pause eingelegt. In dieser Zeit absolvierten ihre sieben Mitglieder den obligatorischen Militärdienst in Südkorea. In diesem Jahr meldeten sich BTS mit ihrem neuen Album „Arirang“ zurück.

BTS gewinnt alle drei Kategorien, in denen sie nominiert sind: Best Male K-pop Artist, Song of the Summer für „Swim“ und Artist of the Year. Diese Auszeichnung gilt als wichtigster Preis des Abends. In dieser Kategorie setzen sich die sieben Musiker gegen Taylor Swift, Sabrina Carpenter, Bad Bunny, Bruno Mars, Harry Styles und Lady Gaga durch.

Bei der Entgegennahme des Preises als Artist of the Year bedankt sich BTS-Frontmann RM bei den Fans, der sogenannten BTS ARMY. „Wir haben es wieder geschafft! Unser größter Dank und unsere größte Wertschätzung gelten wie immer den Armies auf der ganzen Welt. Ihr steht seit dreizehn Jahren an unserer Seite. Es bedeutet uns noch mehr, eine so große Auszeichnung nach dem Ende unseres Militärdienstes erneut zu erhalten. Da diese Trophäe allein durch die Stimmen der Fans zustande gekommen ist, bin ich umso dankbarer“, sagt er.

Bei den AMAs richten sich die Nominierungen nach dem kommerziellen Erfolg. Über die Gewinner entscheidet jedoch ausschließlich das Publikum per Abstimmung.

Weiter unten steht die vollständige Liste der diesjährigen AMA-Gewinner.

Auch sonst prägt K-Pop die Preisverleihung. BTS’ Labelpartner Katseye werden als New Artist of the Year ausgezeichnet, und für K-Pop Demon Hunters wird der Abend ebenfalls ein großer Erfolg.

Der Song „Golden“ aus dem animierten Netflix-Hit erhält den Titel Song of the Year. Das Stück setzt sich gegen Favoriten wie Taylor Swifts „The Fate of Ophelia“, Morgan Wallens „I’m the Problem“ und Alex Warrens „Ordinary“ durch.

KPop Demon Hunters gewinnt außerdem den Preis für den besten Soundtrack, während „Golden“ eine zweite Auszeichnung für die beste Gesangsperformance erhält.

Hier die vollständige Liste der Gewinner der vergangenen Nacht:

  • Künstler des Jahres: BTS
  • Newcomer des Jahres: Katseye
  • Album des Jahres: Sabrina Carpenter – „Man’s Best Friend“
  • Song des Jahres: The Singing Voices of HUNTR/X: EJAE, Audrey Nuna, Rei Ami – „Golden“
  • Zusammenarbeit des Jahres: PinkPantheress, Zara Larsson – „Stateside“
  • Social-Song des Jahres: Tyla – „Chanel“
  • Bestes Musikvideo: Katseye – „Gnarly“
  • Bester Soundtrack: KPop Demon Hunters
  • Tournee des Jahres: Shakira – Las Mujeres Ya No Lloran World Tour
  • Durchbruch-Tournee: Benson Boone – American Heart World Tour
  • Durchbruch-Album des Jahres: Zara Larsson – „Midnight Sun“
  • Bester Throwback-Song: Black Eyed Peas – „Rock That Body“
  • Beste Gesangsperformance: The Singing Voices of HUNTR/X: EJAE, Audrey Nuna, Rei Ami – „Golden“
  • Sommerhit des Jahres: BTS – „Swim“
  • Bester männlicher Pop-Act: Justin Bieber
  • Beste weibliche Pop-Künstlerin: Sabrina Carpenter
  • Pop-Durchbruch des Jahres: Katseye
  • Bester Pop-Song: The Singing Voices of HUNTR/X: EJAE, Audrey Nuna, Rei Ami – „Golden“
  • Bestes Pop-Album: Sabrina Carpenter – „Man’s Best Friend“
  • Bester männlicher Country-Künstler: Morgan Wallen
  • Beste weibliche Country-Künstlerin: Ella Langley
  • Bestes Country-Duo oder -Trio: Zac Brown Band
  • Country-Durchbruch des Jahres: Sam Barber
  • Bester Country-Song: Ella Langley – „Choosin’ Texas“
  • Bestes Country-Album: Megan Moroney – „Cloud 9“
  • Bester männlicher Hip-Hop-Künstler: Kendrick Lamar
  • Beste weibliche Hip-Hop-Künstlerin: Cardi B
  • Hip-Hop-Durchbruch des Jahres: Monaleo
  • Bester Hip-Hop-Song: Cardi B – „ErrTime“
  • Bestes Hip-Hop-Album: Cardi B – „Am I the Drama?“
  • Bester männlicher R&B-Künstler: Bruno Mars
  • Beste weibliche R&B-Künstlerin: SZA
  • R&B-Durchbruch des Jahres: Leon Thomas
  • Bester R&B-Song: Bruno Mars – „I Just Might“
  • Bestes R&B-Album: Bruno Mars – „The Romantic“
  • Bester männlicher Latin-Künstler: Bad Bunny
  • Beste weibliche Latin-Künstlerin: Shakira
  • Bestes Latin-Duo oder -Trio: Fuerza Regida
  • Latin-Durchbruch des Jahres: Kapo
  • Bester Latin-Song: Bad Bunny – „NUEVAYoL“
  • Bestes Latin-Album: Karol G – „Tropicoqueta“
  • Bester Rock-/Alternative-Act: Twenty One Pilots
  • Rock-/Alternative-Durchbruch des Jahres: Sombr
  • Bester Rock-/Alternative-Song: Sombr – „Back to Friends“
  • Bestes Rock-/Alternative-Album: Sombr – „I Barely Know Her“
  • Bester Dance/Electronic-Act: David Guetta
  • Best Male K-pop Artist: BTS
  • Best Female K-pop Artist: Twice
  • Bester Afrobeats-Act: Tyla
  • Bester Americana-/Folk-Act: Noah Kahan
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