EventsVeranstaltungenPodcasts
Loader
Finden Sie uns
WERBUNG

EU-Kommission: Airbnb-Angebote ab sofort transparenter

EU-Kommission: Airbnb-Angebote ab sofort transparenter
Copyright 
Von Stefan Grobe
Zuerst veröffentlicht am
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

EU-Kommission: Airbnb-Angebote ab sofort transparenter

WERBUNG

Der Zimmervermittler Airbnb präsentiert die Angebote auf seiner Webseite nach Angaben der EU-Kommission künftig transparenter.

Das US-Unternehmen erfüllt künftig die Bedingungen, die europäische Verbraucherschützer vergangenes Jahr gestellt hatten, so die Brüsseler Behörde.

Die Kommission und die europäischen Verbraucherschutzbehörden hatten sich daran gestoßen, dass bei Airbnb-Angeboten nicht immer der Gesamtpreis einschließlich Servicegebühren und möglicher Steuern erkennbar war.

Zudem sei nicht klar erkennbar gewesen, ob es sich um einen privaten oder einen professionellen Anbieter handele - für beide Kategorien gelten unterschiedliche Regeln.

Auch sei nicht deutlich gemacht worden, dass Verbraucher das Recht hätten, vor den Gerichten ihres Wohnsitzlandes gegen Airbnb zu klagen.

Diese Punkte wurden nun geändert.

Zudem wahrt die Plattform jetzt das Recht ihrer Nutzer, einen Gastgeber im Schadensfall zu verklagen.

Die EU-Kommission hatte Airbnb im Juli 2018 zu den Verbesserungen aufgefordert.

Im September sagte das Unternehmen dann zu, die Änderungen bis Ende vergangenen Jahres vorzunehmen.

Die Verzögerung liegt nach Angaben der EU-Kommission an technischen Herausforderungen bei einigen Umstellungen.

Die Verbraucherschutzbehörden hätten nun bestätigt, dass Airbnb alle Änderungen vorgenommen habe.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Olympische Sommerspiele 2024: Französische Hoteliers gegen Airbnb

Athen: Bürgerprotest gegen Airbnb & Co.

Airbnb in Paris: Mieterin muss 46.000 € zurückzahlen - und wird ausgewiesen