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NATO sagt Ukraine weiter Unterstützung zu

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg Copyright JOHN THYS/AFP or licensors
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Von Stefan Grobe
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Die Außenminister der NATO haben über das weitere Vorgehen gegenüber Russland in der Ukraine-Krise beraten. Dabei äußerten die Teilnehmer die Sorge vor einer militärischen Eskalation des Konflikts, sollten diplomatische Bemühungen scheitern.

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Die Außenminister der NATO haben über das weitere Vorgehen gegenüber Russland in der Ukraine-Krise beraten. Das kurzfristig anberaumte Treffen fand per Videokonferenz statt.

Dabei äußerten die Teilnehmer die Sorge vor einer militärischen Eskalation des Konflikts, sollten diplomatische Bemühungen scheitern.

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg erklärte, die Forderungen Moskaus seien inakzeptabel.

Die Vorstellung, dass die Ukraine eine Bedrohung für Russland sei, stelle die Situation auf den Kopf, so Stoltenberg. Vielmehr sei die Vorstellung einer demokratischen und stabilen Ukraine eine Herausforderung Moskaus.

Die NATO werde die Ukraine als Partner und souveräne Nation weiterhin unterstützen. Allerdings sei das Land kein Verbündeter der Allianz.

Moskau betrachtet die Ukraine als Teil seiner Einflussphäre und will Garantien, dass das Land nicht der NATO beitritt. Dies wurde von den USA und der NATO abgelehnt - souveräne Staaten hätten das Recht, ihre Bündnisse selbst zu wählen.

Innerhalb der EU gibt es über die Aussicht auf eine mögliche NATO-Mitgliedschaft der Ukraine indes Meinungsunterschiede.

Nächste Woche ist die Ukraine-Krise Gegenstand intensiver diplomatischer Gespräche zwischen den USA und Russland, deren Vertreter in Genf zusammenkommen.

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