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Während Russland und die Ukraine am Wochenende in Abu Dhabi ihre Friedensgespräche wieder aufnehmen wollen, sagt die Chefin der EU-Außenpolitik, Moskau nehme die Verhandlungen nicht ernst. Nach dem gestrigen Treffen der EU-Außenminister warf Kaja Kallas dem Kreml zudem vor, den Winter zur "Waffe" zu machen, indem er das ukrainische Energienetz angreife. Zugleich erklärte sie, die EU könne ein Einreiseverbot für russische Soldaten erwägen, die in der Ukraine gekämpft haben. Über diese Entwicklungen berichtet unsere EU-Redakteurin Maria Tadeo.
Außerdem ist der ehemalige Präsident des Europäischen Rates, Charles Michel, zu Gast in unserem Studio. Er war fünf Jahre lang in Brüssel im Amt und leitete die Reaktion der EU-Staats- und Regierungschefs auf den russischen Einmarsch in die Ukraine. Zuvor war er Premierminister von Belgien.
Ebenfalls live zugeschaltet ist Leopoldo López, eine Galionsfigur der venezolanischen Opposition. Er meldet sich aus Madrid, wo er seit 2020 im Exil lebt – also seit fast einem Monat nach der Festnahme von Nicolás Maduro durch die Vereinigten Staaten. Anfang dieser Woche erklärte US-Außenminister Marco Rubio, sein Land setze sich für einen demokratischen Übergang ein.
Zum Schluss reisen wir in den Weltraum. Hat die EU im globalen Wettlauf um die Raumfahrt die Nase vorn? Unser Reporter Jakub Janas geht dieser Frage nach.
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Sie können Euronews-Chefmoderatorin Méabh McMahon und unsere EU-Redakteurin Maria Tadeo werktags live im Fernsehen, auf der Euronews-Website und auf den digitalen Plattformen verfolgen.
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