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Kann Europa seine Drohnenabwehr stärken? Fragen Sie den Euronews Chatbot

Ein Soldat salutiert neben einer H-10 Poseidon-Drohne in einem Militärlager im Dorf Mosfiloti im Bezirk Nikosia in Zypern, Montag, 12. Januar 2026.
Ein Soldat salutiert neben einer H-10 Poseidon-Drohne in einem Militärlager im Dorf Mosfiloti im Bezirk Nikosia in Zypern, Montag, 12. Januar 2026. Copyright  AP Photo/Petros Karadjias
Copyright AP Photo/Petros Karadjias
Von Elisabeth Heinz
Zuerst veröffentlicht am
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Russland hat den NATO-Luftraum seit 2022 etwa 37 Mal verletzt. Die EU will die Produktion von Drohnen in der EU beschleunigen und ihre Verteidigungsstrategie gegen hybride Bedrohungen ausbauen. Kann Europa sein System zur Erkennung hybrider Bedrohungen ausbauen? Fragen Sie den Euronews-Chatbot.

Nach dem Krieg in der Ukraine und im Iran hat Europa sein Denken über moderne Militärtechnologie geändert. Die heutigen Konflikte erfordern erschwingliche, KI-gesteuerte, massenproduzierte Ausrüstung statt teurer, hochentwickelter Werkzeuge.

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Der Fahrplan 2025 der Kommission für die Verteidigungsbereitschaft 2030 macht unbemannte Flugsysteme, auch Drohnen genannt, zum Aushängeschild für den Ausbau der Verteidigung.

Der Aktionsplan 2026 der Kommission für die Sicherheit von Drohnen und Drohnenabwehr konzentriert sich auf einen neuen Ansatz für die Drohnenproduktion durch industrielle Skalierung und die schnelle Produktion von Drohnenabwehrtechnologie.

Ziel ist es, einen wettbewerbsfähigen europäischen Drohnenmarkt zu schaffen, die Abwehrbereitschaft der EU zu stärken und ihre Kapazitäten zur Erkennung von Bedrohungen zu verbessern.

Die Kommission wird außerdem ein Industrieforum für Drohnen und Drohnenabwehr für den Dialog zwischen Regierung und Industrie über die Massenproduktion einrichten. Bis 2027 soll es ein EU-Kompetenzzentrum für Drohnenabwehr geben, um Systeme zu zertifizieren und Innovationen zu beschleunigen.

Als Teil des Aktionsplans verhindert die Europäische Drohnenabwehrinitiative (EDDI) Verletzungen des Luftraums und Bedrohungen kritischer Infrastrukturen durch Drohnen.

Die EDDI ist ein vielschichtiges, interoperables System zur Erkennung, Verfolgung und Abwehr bösartiger Drohnenangriffe durch KI-gestützte Erfassungs- und Drohnenabwehrtechnologien. Die EDDI soll bis Ende 2027 voll einsatzfähig sein.

Die Kommission wird in Kürze Gespräche mit dem Rat und dem Parlament über die vorgeschlagenen Maßnahmen aufnehmen.

Sie hat außerdem vorgeschlagen, nationale Koordinatoren für Drohnensicherheit zu ernennen, die die Umsetzung des Plans leiten sollen.

Sind Sie neugierig auf die Pläne der EU, ihre Fähigkeiten zur Erkennung hybrider Waffen zu stärken? Fragen Sie den Euronews AI Chatbot!

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