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"Nicht zu verkaufen": Dänemarks Regierungschefin weist Trumps Grönland-Pläne zurück

Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen trifft zum Nato-Gipfel in Ankara ein, Türkei, 8. Juli 2026.
Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen trifft zum NATO-Gipfel in Ankara ein, Türkei, am achten Juli 2026. Copyright  AP Photo
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Von Simon Ormiston
Zuerst veröffentlicht am
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Der neue Streit flammt nur wenige Monate auf, nachdem Donald Trump seinen alten Plan wiederbelebt hatte, Grönland unter US-Kontrolle zu bringen. Dänemark und die Führung Grönlands lehnen das weiterhin entschieden ab.

Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen hat erneut betont, Grönland sei "nicht zu verkaufen". Zuvor hatte Donald Trump abermals angedeutet, das arktische Gebiet solle künftig nicht mehr von Kopenhagen, sondern von Washington kontrolliert werden.

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Vor dem NATO-Gipfel sagte Frederiksen vor Journalisten, sie nehme wahr, dass die Position der USA in dieser Frage immer deutlicher werde.

"Ich habe den US-Präsidenten gestern gehört, und ich finde, die Haltung der USA ist in dieser Frage leider sehr klar. Unsere Haltung ist so eindeutig wie eh und je: Grönland steht selbstverständlich nicht zum Verkauf", sagte sie.

Ihre Aussagen machen deutlich, dass Dänemark und die USA weiterhin über die Zukunft Grönlands streiten.

Die Lage entwickelt sich. Schauen Sie später noch einmal vorbei.

Weitere Quellen • AFP, AP

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