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Europe Today: Europa am wirtschaftlichen Scheideweg bei wachsenden globalen Spannungen

EZB-Präsidentin Christine Lagarde spricht nach der Ratssitzung in Frankfurt bei einer Pressekonferenz zur Presse.
EZB-Präsidentin Christine Lagarde informiert nach der Ratssitzung in Frankfurt auf einer Pressekonferenz die Medien. Copyright  AP Photo
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Von Karolina Krol
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Lagarde warnt: Europas Wirtschaft ist nach neuen Nahost-Spannungen verwundbar. In Brüssel beraten EU-Finanzminister über Maßnahmen, Handel mit israelischen Siedlungen und Kryptoregeln.

In der heutigen Ausgabe:

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Euronews-Reporterin Maria Tadeo spricht über ihr Exklusivinterview mit EZB-Präsidentin Christine Lagarde. Lagarde spricht darin über die Widerstandskraft der europäischen Wirtschaft, die Beziehungen zu den USA und China sowie die politische Zukunft Frankreichs.

Der französische Wirtschafts- und Finanzminister Roland Lescure meldet sich aus Brüssel. Dort beraten die EU-Finanzminister über die wirtschaftlichen Perspektiven Europas, die Folgen neuer Spannungen im Nahen Osten, Vorschläge für eine gemeinsame Schuldenaufnahme der EU und die Wettbewerbsfähigkeit des Staatenbundes.

Euronews-Korrespondentin Mared Gwyn Jones erläutert den Vorschlag der Europäischen Kommission, den Handel mit israelischen Siedlungen im besetzten Westjordanland zu beschränken. Sie zeigt, welche politischen Hürden das Vorhaben nehmen muss, bevor konkrete Maßnahmen möglich sind.

Euronews-Journalist Jakub Janas beleuchtet die Pläne der Europäischen Kommission, die EU-Regeln für Kryptowährungen erneut zu überprüfen. Brüssel will mit dem schnell wachsenden Markt für digitale Vermögenswerte Schritt halten.

Zum Schluss blicken wir auf eine weitere Schlüsselnacht bei der FIFA-Weltmeisterschaft. Frankreich steht nach einem Sieg gegen Marokko im Halbfinale, Spanien und Belgien bereiten sich auf ein entscheidendes Viertelfinale vor.

Europe Today: Wann und wo läuft die Sendung?

Sie können mit Euronews-Chefmoderatorin Méabh Mc Mahon und unserer EU-Redakteurin Maria Tadeo live auf TV, der Euronews-Website sowie auf digitalen Plattformen (YouTube, Facebook, X und Instagram) einschalten. Und zwar werktags um acht Uhr Brüsseler Zeit.

In nur 20 Minuten liefert Ihnen unser neues Format die wichtigsten Ereignisse des Tages und eine fundierte Analyse der Geschichten, die die EU und darüber hinaus prägen. Die Sendung gibt es auch als Newsletter und Podcast.

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