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Europe Today: Nahost-Spannungen steigen, Europas Unterstützung für Ukraine wächst

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (rechts) begrüßt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Kyjiw, Ukraine, am Mittwoch, 15. Juli 2026.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (rechts) begrüßt die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, in Kyjiw, Ukraine, am Mittwoch, dem 15. Juli 2026. Copyright  AP Photo
Copyright AP Photo
Von Karolina Krol
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
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US-Angriffe auf Iran schüren Spannungen im Nahen Osten und Ängste um Straße von Hormus und Energiemärkte. In Kyjiw vertiefen EU und Ukraine mit einer Drohnenpartnerschaft ihre militärische Zusammenarbeit, Europa ringt um seine Rolle im Krieg.

Heute in der Sendung:

Euronews-Reporter Aadel Haleem berichtet über die neuesten Entwicklungen im Nahen Osten. Die USA haben eine neue Angriffswelle gegen Ziele in Iran gestartet, die Spannungen in der Straße von Hormus steigen, die Ölpreise klettern.

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Jorge Liboreiro meldet sich aus Kyjiw und berichtet über den Besuch von Ursula von der Leyen in der Ukraine. Angela Skujins spricht exklusiv mit EU‑Verteidigungskommissar Andrius Kubilius über die militärische Unterstützung Europas für Kyjiw und die wachsende sicherheitspolitische Partnerschaft der EU mit der Ukraine.

Der deutsche Europaabgeordnete Niclas Herbst ordnet den deutlichen Anstieg von Anträgen auf Kriegsdienstverweigerung ein. Außerdem erklärt Simeon de Brouwer vom Netzwerk European Digital Rights (EDRi), warum die „Chat-Control“-Gesetzgebung der EU eine heftige Debatte über Datenschutz und Kinderschutz ausgelöst hat.

Sportlich lieferten sich Argentinien und England ein packendes WM-Halbfinale. Argentinien drehte die Partie und gewann mit zwei zu eins. Schon vor dem Anpfiff war die Stimmung aufgeheizt, beide Fanlager buhten lautstark die Hymne des Gegners aus. Durch den Sieg stehen Lionel Messi und Argentinien im Finale am Sonntag gegen Spanien.

Europe Today: Wann und wo einschalten?

Euronews-Chefmoderatorin Méabh Mc Mahon und EU‑Redakteurin Maria Tadeo führen Sie werktags live durch die Sendung – im Fernsehen, auf der Euronews-Website und auf den digitalen Plattformen YouTube, Facebook, X und Instagram. Beginn ist jeden Werktag um acht Uhr Brüsseler Zeit.

In nur 20 Minuten fasst das neue Format die wichtigsten Ereignisse des Tages zusammen und liefert Einordnung zu allen Themen, die die EU und darüber hinaus prägen. Es ist auch als Newsletter und Podcast.

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