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So funktioniert der wissenschaftliche Dienst der EU-Kommission

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Von Denis Loctier
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Die GFS, die 'Gemeinsame Forschungsstelle' der EU, ist der Forschungs- und Wissensdienst der Europäischen Kommission

**Das TATP-Spray, das von den Behörden mehrerer EU-Länder zur Ausbildung von Polizeihunden und zur Inspektion von elektronischen Detektoren verwendet wird, wurde von den Forschern der Gemeinsamen Forschungsstelle der EU (GFS) in Geel entwickelt.
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**Bartel Meersman, Leiter der Abteilung für Verkehr und Grenzsicherung bei der Gemeinsamen Forschungsstelle der EU, erklärt die Aufgaben und Zuständigleiten der GFS.  
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Der Sitz der 'Gemeinsamen Forschungsstelle der EU' (GFS) im belgischen Geel

Bartel Meersman: _"Die GFS, die 'Gemeinsame Forschungsstelle' der EU ist der wissenschaftliche Dienst der Europäischen Kommission. Wir sind unabhängig von nationalen, wirtschaftlichen und finanziellen Interessen. Wir unterstützen die EU-Politik, die Generaldirektionen der Kommission."
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Bartel Meersman:"Unsere Hauptkunden sind die Polizei, die Strafverfolgungsbehörden sowie alle, die Sprengstoffe aufspüren müssen - die Zivilluftfahrtbehörden der Mitgliedstaaten, die die Flughäfen inspizieren, und die EU-Inspektoren, deren Aufgabe es ist, die Mitgliedstaaten zu kontrollieren."

Bartel Meersman: _"Die EU stellt recht strenge Anforderungen an die Sicherheit, insbesondere im Luftverkehr, so dass wir uns an die höchsten Standards halten müssen. Unsere Labore sind nach ISO 17025 zertifiziert, so kann jeder nachweisen, dass unsere Produkte die geforderten Eigenschaften besitzen."
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"Und schießlich haben die Fachkräfte, die hier arbeiten, die entsprechenden Kompetenzen. Sie alle tragen einen Doktortitel in diesem Bereich und verfügen über langjährige Erfahrung in der Entwicklung dieser Werkzeuge".

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