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Wandern und Fahrradfahren in Japan

Wandern und Fahrradfahren in Japan
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Von Marta Brambilla
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Auf den zwei nördlichsten Inseln des Landes findet man unberührte Natur.

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Rishiri und Rebun sind zwei Inseln im Japanischen Meer vor der Nordwestspitze von Hokkaidō. Ein Paradies für alle, die gern Fahrrad fahren und wandern. Unser Thema in dieser Folge von in Go Japan.

Euronews-Reporterin Marta Brambilla hat die Inseln erkundet: Sie sind ein bevorzugtes Ziel für alle, die gern Fahrrad fahren, wandern und ein Japan suchen, das sich vom üblichen unterscheidet.

Auf Rishiri führen die Wege durch unberührte Natur. Sie gehört mit Rebun zu den nördlichsten Inseln Japans vor Hokkaido. Die Schönheit der Insel erkundet man am besten mit dem Fahrrad:
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"Mit dem Fahrrad kann man den Wind genießen"_, meint die Fremdenführerin Mizuki Ishihara vom Rishiri Fremdenverkehrsamt. "Die Insel ist 55 Kiometer lang. Wer will kann, kann sie an einem Tag erkunden."

Seeigel-Fangen ist eine beliebte Freizeitaktivität

Beliebt als Freizeitaktivität ist auch das Fangen von Seeigeln: "Die Seeigel von Rishiri sind sehr berühmt, sie ziehen viele Touristen an", so Mizuki Ishihara.

Und man kann sich bei einem Thermalbad in einem traditionellen japanischen Bad, einem Onsen, entspannen.

Wandern auf Rebun

Noch wilder ist die Nachbarinsel Rebun. Ein Paradies für alle, die gern wandern. Es gibt viele Wege mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden.

"Die beste Zeit zum Wandern ist im August und September, wenn das Wetter stabil ist", so der Fremdenführer Kenji Kawamura. "Rebun ist für seine alpine Flora bekannt und wird auch 'Blumeninsel' genannt. Die Blühsaison ist im Juni und Juli, aber man kann die Insel den ganzen Sommer über genießen - überzeugen Sie sich selbst!"

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