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ARCHIV: Außenansicht des SoFi Stadium vor einem NFL-Spiel am 19. Dezember 2024 in Inglewood, Kalifornien.

Video. WM-Stadionarbeiter fordern: ICE soll fernbleiben

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Beschäftigte des SoFi-Stadions demonstrierten vor der Arena und forderten Zusagen, dass bei der FIFA-Akkreditierung erhobene Daten nicht an die US-Einwanderungsbehörden gehen.

Dutzende Beschäftigte haben sich am Montag vor dem SoFi Stadium in Los Angeles versammelt. Sie forderten, dass sich die US-Einwanderungsbehörden von der Fußball-WM 2026 fernhalten.

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Auf Bildern sind Demonstrierende mit Schildern zu sehen, auf denen „Kick ICE Out“ steht. Sie skandierten Parolen und marschierten in Richtung Stadion, bevor sie sich mit Vertreterinnen und Vertretern der FIFA treffen wollten.

Die Beschäftigten erklärten, sie fürchteten, dass persönliche Daten aus dem Akkreditierungsverfahren für das Turnier an die Einwanderungs- und Zollbehörde Immigration and Customs Enforcement (ICE) weitergegeben werden könnten.

Einige Angestellte warnten zudem, sie könnten streiken, falls es vor dem Beginn der WM-Spiele im kommenden Monat keine verbindlichen Zusagen gebe.

Der Kandidat für das Gouverneursamt in Kalifornien, Tom Steyer, schloss sich der Protestaktion an.

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