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Hubschrauberkollision in Argentinien: Französische Ermittler vor Ort

Hubschrauberkollision in Argentinien: Französische Ermittler vor Ort
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Von Euronews
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Nach der Hubschrauberkollision mit zehn Toten in Argentinien laufen die Ermittlungen zur Unglücksursache auf Hochtouren. Zwei Experten der

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Nach der Hubschrauberkollision mit zehn Toten in Argentinien laufen die Ermittlungen zur Unglücksursache auf Hochtouren. Zwei Experten der französischen Flugunfallbehörde BEA wurden im Laufe des Tages an der Absturzstelle in Villa Castelli in der Provinz La Rioja erwartet. Neben den zwei argentinischen Piloten waren acht Franzosen unter den Opfern, darunter die bekannten Sportler Florence Arthaud, Camille Muffat und Alexis Vastine. Sie wollten an Dreharbeiten für eine Reality-Show teilnehmen.

Angehörige, Freunde und Sportfunktionäre gedachten der Toten bei einer Zeremonie im Nationalen Sportinstitut in Paris. Mit den Athleten sei ein kleiner Teil Frankreich gestorben, so Sportminister Patrick Kanner: “Zusammen mit dem Staatssekretär für Sport rufe ich die Verbände und Vereine dazu auf, den Sportlern bei den anstehenden Turnieren am Wochenende systematisch Tribut zu zollen.”

Der französische Basketballverband kündigte Gedenkminuten vor den Begegnungen am Wochenende an. Der Fußballverein Paris St. Germain will mit Trauerflor spielen. Das Internationale Olympische Komitee würdigte die drei Verstorbenen als “großartige Athleten”, wahre Champions und Vorbilder”.

Die Helikopter hatten sich kurz nach dem Start angenähert und waren dann zusammengestoßen. In Betracht kommen menschliches Versagen, ein technisches Problem oder aber ein plötzlicher Windstoß. Der jetzige Chef der lokalen Luftfahrtbehörde, Daniel Gorkich, schloss einen technischen Fehler aus. Auch Mitglieder der Fernsehproduktion erklärten, die Hubschrauber hätten auf einem Probeflug kurz vor dem Unglück keinerlei Probleme aufgewiesen.

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