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Extreme Hitze im Ramadan: 700 Menschen in Südpakistan tot

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Extreme Hitze im Ramadan: 700 Menschen in Südpakistan tot
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Die extreme Hitzewelle im Süden Pakistans hat bisher mindestens 700 Todesopfer gefordert. Krankenhäuser riefen den Notstand aus. Die meisten der Opfer hat die Hafenstadt Karatschi zu beklagen: In der Metropole mit 20 Millionen Einwohnern erreichten die Temperaturen über das Wochenende 45 Grad Celsius.

Wegen häufiger Stromausfälle fielen in zahlreichen Haushalten und öffentlichen Gebäuden die Ventilatoren und Klimaanlagen aus. Eine große Anzahl von Menschen in dem muslimischen Land begehen derzeit den Fastenmonat Ramadan und Essen und Trinken tagsüber nicht.

Nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters haben Abgeordnete gefordert, dass in Regierungsgebäuden aus Solidarität die Klimaanlagen abgeschaltet werden.