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Pegida kritisiert Flüchtlingspolitik der "Berliner Diktatoren"

Pegida kritisiert Flüchtlingspolitik der "Berliner Diktatoren"
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Von Alexandra Leistner mit reuters, aptn, ndr
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Ihre Umfragewerte rutschen ab, doch Angela Merkel lässt sich in der Flüchtlingsfrage nicht beirren.

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Bei ihrer Montagsdemonstration in Dresden haben mehrere Tausend Pegida-Anhänger gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung protestiert. Pegida-Mitbegründer Lutz Bachmann bezeichnete die Bundesregierung in einer Rede als “Berliner Diktatoren”.

Die Kritik an der deutschen Bundeskanzerlin Angela Merkel wurde zuletzt auch aus den eigenen Reihen immer lauter. “Wir schaffen das”, demonstrierte sie ihren Optimismus bei einem Treffen mit der CDU-Basis in Stade, sagte aber auch: “Die, die eine Bleibeperspektive haben, denen wird Deutschland helfen, diejenigen, die diese nicht haben, denen kann nicht in unserem Land geholfen werden”.

Über den Schutz der europäischen Außengrenzen wird Merkel in der kommenden Woche in der Türkei beraten.

Kanzlerin #Merkel reist am Sonntag in die Türkei. Gespräche mit MP #Davutoğlu + Präs. #Erdoğan u.a. über Flüchtlinge http://t.co/lnYlgW3yzM

— Steffen Seibert (@RegSprecher) October 12, 2015

Der Flüchlingsansturm reißt auch bei kälteren Temperaturen nicht ab: Laut UN-Flüchtlingshilfswerk überqueren täglich mehr als 5.000 Migranten die serbische Grenze. Die vorwiegend aus Syrien stammenden Flüchtlinge wollen weiter nach Westeuropa. Für die meisten lautet das Endziel Deutschland.

Schaut gut aus, oder?! Die schönsten Bilder vom Danke-Konzert in München: http://t.co/1zw67eKmkX#mucsagtdankepic.twitter.com/ZHyjE7OYoA

— PULS (@puls_br) October 12, 2015

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