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US-Vorwahlen: Sanders ist Clinton auf den Fersen

US-Vorwahlen: Sanders ist Clinton auf den Fersen
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Von Euronews
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Eine kleine Hürde ist geschafft: Der Republikaner Ted Cruz und die Demokratin Hillary Clinton haben die ersten Vorwahlen im US-Bundesstaat Iowa

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Eine kleine Hürde ist geschafft: Der Republikaner Ted Cruz und die Demokratin Hillary Clinton haben die ersten Vorwahlen im US-Bundesstaat Iowa jeweils für sich entschieden.

Thank you Iowa! This is OUR time. Join us: https://t.co/YBcXsTJlj4pic.twitter.com/hrHfyyo253

— Ted Cruz (@tedcruz) February 2, 2016

Cruz, der erzkonservative Senator aus Texas, konnte sich klar gegen den Multimilliardär Donald Trump durchsetzen. Überraschend stark schnitt aber auch der Senator aus Florida, Marco Rubio, ab.

This was the moment they said would never happen. https://t.co/FVd2NUCbVE

— Marco Rubio (@marcorubio) February 2, 2016

Für Trump, der in Meinungsumfragen vorne gelegen hatte, ist es eine Niederlage. Er fühle sich mit Platz zwei aber geehrt, erklärte der Immobilien-Mogul vor Anhängern.

.Morning_Joe</a> <a href="https://twitter.com/mikebarnicle">mikebarnicle on realDonaldTrump</a>: He finished 2nd but he made the turn successfully like a pro"</p>&mdash; Donald J. Trump (realDonaldTrump) February 2, 2016

Hauchdünn war es für die ehemalige Außenministerin Hillary Clinton. Mit nur 0,2 Prozentpunkten lag sie vor Herausforderer und Sozialist Bernie Sanders.

History: made. #IowaCaucuspic.twitter.com/ADAxUi5oU7

— Hillary Clinton (@HillaryClinton) February 2, 2016

In sieben Wahlkreisen musste bei den Demokraten für die Zuordnung eines Delegierten gar eine Münze geworfen werden.

Nach einer Umfrage der New York Times sympathisieren vor allem junge Wähler mit Sanders, dem Senator aus Vermont.

Bei Umfragen im benachbarten New Hampshire liegt der 74-Jährige deutlich vorn: In dem nordöstlichen Bundesstaat werden die Vorwahlen im Kampf um das Weiße Haus schon am kommenden Dienstag fortgesetzt.

We are rapidly moving toward a nation of the super-rich, by the super-rich and for the super-rich.

— Bernie Sanders (@SenSanders) February 2, 2016

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