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Der chinesische Leichtathletik-Trainer Ma Junren ist schwer belastet worden

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Von Euronews
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Er soll seine Langstreckenläuferinnen systematisch gedopt haben. Weltrekordlerin Wang Junxia, die selber betroffen war, meldet sich zu Wort

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Er soll seine Langstreckenläuferinnen systematisch gedopt haben. Weltrekordlerin Wang Junxia, die selber betroffen war, meldet sich zu Wort. Journalisten veröffentlichen Berichte und ihre Recherchen. Chinas Verband prüft nun die Vorwürfe.
“Mas Armee” wurden die Läuferinnen genannt, die Weltrekorde brachen und Titel holten. Wang Junxia hatte in den Neunzigern Fabelrekorde über 3.000 und 10.000 Meter aufgestellt. Ohne Doping wäre das nicht möglich gewesen. Der Trainer habe sich die verbotenen Substanzen sogar selbst injiziert. Ma wies die Verdächtigungen stets zurück. Er habe seinen Sportlerinnen nur Schildkrötenblut gegeben. Dazu Tinkturen aus der chinesischen Medizin.

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