Friedensgespräche für Syrien beginnen mit fünf Tagen Verspätung

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Von Euronews
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Die Waffenruhe in Syrien ist weiter brüchig. Das russische Verteidigungsministerium verzeichnete nach eigenen Angaben sieben Verletzungen innerhalb

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Die Waffenruhe in Syrien ist weiter brüchig. Das russische Verteidigungsministerium verzeichnete nach eigenen Angaben sieben Verletzungen innerhalb von 24 Stunden.

Bei einem Luftangriff in der Provinz Idlib, der entweder der syrischen oder der russischen Armee zugeschrieben wird, sind nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters mindestens 19 Zivilisten getötet worden.

Die Friedensgespräche für Syrien sollen nach Angaben der Vereinten Nationen am 14. März in Genf wieder aufgenommen werden, das ist fünf Tage später als bisher geplant. Die Sprecherin des UN-Gesandten für Syrien erklärte, an der Teilnehmerliste habe sich nichts geändert, unter anderem seien die syrische Regierung und die Oppositionsgruppe HNC geladen, so wie es eine UN-Resolution von Dezember vorsieht.

Ein hoher US-General sprach sich unterdessen für die Wiederaufnahme der Ausbildung syrischer Oppositionskämpfer durch US-Truppen aus. Lloyd Austin erklärte vor dem Senat, er habe eine entsprechende Anfrage an das Pentagon gestellt. Die Idee sei es, kleinere Gruppen über einen kürzeren Zeitraum auszubilden.

Eine ähnliche Initiative war im vergangenen Jahr eingestellt worden, damals hatte man versucht, ganze Einheiten zu rekrutieren, die in Syrien kämpfen sollten.

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