Russland: "Freilassung Sawtschenkos kein Teil des Minsker Abkommens"

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Von Euronews mit mit Reuters
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Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte, Russland hoffe durch den Gefangenaustausch – Putin bezeichnete ihn als “humanitäre Geste”- auf verbesserte Beziehungen zwischen Russland und dem…

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Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte, Russland hoffe durch den Gefangenaustausch – Putin bezeichnete ihn als “humanitäre Geste”- auf verbesserte Beziehungen zwischen Russland und dem Westen. Allerdings soll der Gefangenaustausch offenbar kein Präzedenzfall dafür werden weitere ukrainische Gefangene freizulassen, wie es das Minsker Abkommen vorsieht.

“Der Fall Nadija Sawtschenko und der Austausch eines ukrainischen Bürgers gegen zwei russische Zivilisten steht in keinerlei Bezug oder ist kein Teil der Minsker Vereinbarungen. Das ist nur ein Mythos, der aus ungeklärten Gründen verbreitet wird, und er ist falsch,” erklärte die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Zakharova.

In der Ostukraine sitzen auf beiden Seiten weiter zahlreiche Menschen in Haft, darunter auch Zivilisten.

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