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Korruptionsskandal in Pakistan: Imran Khan plant Protestmarsch

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Von Euronews
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Pakistans Ministerpräsident Nawaz Sharif gerät zunehmend unter Druck. Die Opposition plant trotz eines Verbots einen großen Protestmarsch am kommenden Mittwoch.

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Pakistans Ministerpräsident Nawaz Sharif gerät zunehmend unter Druck. Die Opposition plant trotz eines Verbots einen großen Protestmarsch am kommenden Mittwoch.

Ausschreitungen in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad: Die Forderungen nach einem Rücktritt des Ministerpräsidenten Nawaz Sharif werden immer lauter. Ihm werden Geldwäsche und Steuerhinterziehung vorgeworfen. Bei der Veröffentlichung der Panama-Papers im April waren die Namen seiner Kinder auf den Listen der Briefkastenfirmen aufgetaucht.

Der bekannte Oppositionspolitiker und ehemalige Cricket-Star Imran Khan sowie weitere Politiker hatten Sharif angezeigt. Khan will zudem nächste Woche mit einem riesigen Protestmarsch die Hauptstadt lahmlegen.

Khan verkündete: “Diese Nation steht auf. Die Regierung kann ja, wenn sie will, mehr Polizisten einstellen. Aber sie wird die Menschenmassen am 2. November nicht stoppen können. Nichts wird sie aufhalten können.”

I want all Pakistanis to come to Isl on 2nd Nov – this is a fight for Pakistan's future; for democracy's future & for a corruption-free Pak.

— Imran Khan (@ImranKhanPTI) 27 octobre 2016

Khan rief seine Unterstützer zudem dazu auf, erst einmal zu Hause zu bleiben. Das Risiko verhaftet zu werden sei zu groß und man benötige alle für die große Demonstration nächste Woche.

Die Regierung hat sämtliche öffentliche Versammlungen verboten.
Am Donnerstag wurden Dutzende Aktivisten festgenommen.

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