Çavuşoğlu: Selbstmordattentäter von Beşiktaş kam aus Syrien

Çavuşoğlu: Selbstmordattentäter von Beşiktaş kam aus Syrien
Von Christoph Debets
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Einer der beiden Selbstmordattentäter, die sich am vergangenen Samstag vor der Vodafone-Arena in Istanbul in die Luft gesprengt hatten, kam aus Syrien.

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Einer der beiden Selbstmordattentäter, die sich am vergangenen Samstag vor der Vodafone-Arena in Istanbul in die Luft gesprengt hatten, kam aus Syrien. Nach Angaben des türkischen Außenministers Mevlüt Çavuşoğlu kam er aus einem “Lager der YPG”, ebenso wie “die Attentäter von zwei Anschlägen in Ankara”. Dies zeige, dass die syrische kurdische Partei YPG, deren bewaffneter Armt die YPG ist, und die verbotenen kurdische Arbeiterpartei PKK ein und das selbe seien.

Çavuşoğlu: Beşiktaş bombacısı Suriye'den gelmişhttps://t.co/C3io3wthAA

— Cumhuriyet (@cumhuriyetgzt) 14 December 2016

Zu dem Anschlag, bei dem 44 Menschen getötet und über 150 verletzt wurden, hatten sich die Freiheitsfalken Kurdistans (Teyrêbazên Azadîya Kurdistan, TAK) bekannt. Die Freiheitsfalken rekrutieren sich aus vielen ehemaligen PKK-Kämpfern, denen die PKK nicht mehr radikal genug ist.

Am Mittwochabend fand in der Vodafone-Arena das erste Fußballspiel von Beşiktaş nach dem Anschlag statt. Vor dem Stadion war ein großes Aufgebot an Sicherheitskräfte zu sehen.

#CANLI Nuri Elibol ve Batuhan Yaşar'ın bugünkü konuğu Dışişleri Bakanı Mevlüt Çavuşoğluhttps://t.co/HU51NJppPCpic.twitter.com/ylWGU6mgNT

— TGRT Haber TV (@tgrthabertv) 14 December 2016

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