Maciej Kot siegt in Pyeongchang - Wellinger erneut auf dem Podest

Maciej Kot siegt in Pyeongchang - Wellinger erneut auf dem Podest
Von Euronews
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

Maciej Kot gewinnt überraschend das letzte Springen vor der Nordischen Ski-WM in Lahti.

WERBUNG

Maciej Kot gewinnt überraschend das letzte Springen vor der Nordischen Ski-WM in Lahti. Im südkoreanischen Pyeongchang siegte der Pole mit Weiten von 108,5 und 110,5 Meter.

Stefan Kraft sprang auf Platz 2. Der Österreicher hatte in der Qualifikation mit 113,5 Metern einen Schanzenrekord aufgestellt. Wegen zu starken Windes war der Wettbewerb von der Großschanze auf den kleinen Olympia-Bakken verlegt worden.

Artikel: Maciej Kot siegt beim #Skisprung-Weltcup in #Pyeongchang
https://t.co/x10hsN0w7I

— Sportschau (@sportschau) 16. Februar 2017

Deutschlands Skisprung-Ass Andreas Wellinger hat eine grandiose Aufholjagd mit dem achten Weltcup-Podestplatz in dieser Saison gekrönt. Bei der WM-Generalprobe sprang der Team-Olympiasieger im Finale vom 16. auf den
dritten Rang nach vorn.

Der Führende im Gesamtweltcup Kamil Stoch sprang auf Platz 6.

Bei wechselnden Windbedingungen sprang Andreas Wank als Neunter mit 102 und 103 Metern erstmals in diesem Winter in die Top Ten. Für eine WM-Nominierung reichte es jedoch nicht mehr.

Die letzten beiden Tickets für die Titelkämpfe in Lahti vergab Bundestrainer Werner Schuster an Stephan Leyhe, der Zwölfter wurde, und Karl Geiger. Der Bayer fiel als Halbzeit-Sechster noch auf Rang 25 zurück.

Richard Freitag musste wegen eines grippalen Infekts auf einen Start verzichten.

Skispringer #Wellinger nach irrer Aufholjagd erneut auf dem Podest! https://t.co/tABYjYs7sNpic.twitter.com/KWDmyeolTz

— SPORT BILD (@SPORTBILD) 16. Februar 2017

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

"Keine Fans, keine Begeisterung": Europa-Spiele in Polen zu Ende gegangen

Sommer in einem Skigebiet? Diese Bergorte haben auch außerhalb der Wintermonate viel zu bieten

Gruß vom kahlen Berg: Ist der Skitourismus noch zu retten?