Emmanuel Macron: "Ich bin nicht der Kandidat der Banken"

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Von Kirsten Ripper mit Reuters, APTN
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Der aussichtsreichste Bewerber um die Präsidentschaft in Frankreich Emmanuel Macron hat sich gegen die Vorwürfe gewehrt, er sei der Kandidat der Banken.

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Der aussichtsreichste Bewerber um die Präsidentschaft in Frankreich Emmanuel Macron hat sich gegen die Vorwürfe gewehrt, er sei der Kandidat der Banken. Der 39-Jährige hatte als Bankier für die Bank Rothschild gearbeitet, bevor er in die Politik ging.

In einem Interview sagte Macron: “Ich bin nicht der Kandidat der Banken. Wenn ich das wäre, hätte ich weiter für die Banken gearbeitet. Wenn ich der Kandidat der Banken wäre, hätte ich als Minister kein Gesetz eingebracht, das das Monopol der Banken zerschlägt. Ich würde kein Projekt vortreten, das ein Projekt für die Mittelklasse und die Arbeiter ist.”

Emmanuel Macron war ab 2014 zwei Jahre lang französischer Wirtschaftsminister. In den jüngsten Umfragen liegt der parteiunabhängige Kandidat mit 60 Prozent vor Marine Le Pen, die auf 40 Prozent der Stimmen kommt.

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