Loader
Finden Sie uns
Werbung

UNO-Mitarbeiter in Kolumbien entführt

Video wird geladen
UNO-Mitarbeiter in Kolumbien entführt
Copyright 
Von Euronews
Zuerst veröffentlicht am
Teilen Kommentare Euronews bei Google hinzufügen
Teilen Close Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopieren Copy to clipboard Link kopiert!

Kriminelle und abtrünnige Guerillakämpfer versuchen die Kokainproduktion fortzuführen.

Ein UN-Mitarbeiter eines Antidrogenprogramms ist im Südosten Kolumbiens entführt worden. Ein Vertreter der Regierung sagte, man rechne mit einer raschen Freilassung. An der Unterstützung der UNO für den Friedensprozess zwischen kolumbianischer Regierung und der Farc-Guerilla werde sich nichts ändern. Mit UNO-Hilfe wird versucht, Bauern davon zu überzeugen, den Kokaanbau aufzugeben. Kriminelle und abtrünnige Guerillakämpfer versuchen aber die Kokainproduktion fortzuführen. Einige FARC-Splittergruppen weigern sich aber, ihre Waffen abzulegen; sie sind in den Drogenschmuggel verwickelt.

WERBUNG
WERBUNG

Im vergangenen November hatte die kolumbianische Regierung nach vierjährigen Verhandlungen mit der linksgerichteten FARC-Guerilla ein Friedensabkommen geschlossen. Es sieht vor, dass die rund 7000 Kämpfer der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC) ihre Waffen unter Aufsicht der UNO in landesweit 26 Entwaffnungszonen niederlegen. Später sollen sie in die Zivilgesellschaft eingegliedert werden. Der Prozess begann Anfang März, bis Ende Mai soll die Entwaffnung abgeschlossen sein.

UN delegate kidnapped as security council arrives in Colombia. https://t.co/wrqAenhcGw pic.twitter.com/vibR0atlXE

— teleSUR English (@telesurenglish) May 4, 2017

Zu den Barrierefreiheitskürzeln springen
Teilen Kommentare Euronews bei Google hinzufügen

Zum selben Thema

"Wir knien nicht nieder": Irans Präsident weist Trumps Drohung zurück

KI-Streit bei UN-Generaldebatte: Trump und Staatschefs prallen aufeinander

Machtkampf um die KI: USA, Europa und China ringen um globale Regeln