Wie ein Tattoo zum Eigentor wird

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Von Euronews
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Dumm gelaufen: Da hast Du einmal als Fußballer die Chance, in einem Pokal-Endspiel aufzulaufen – und dann das: Guillermo Varela, Abwehrspieler vom deutschen Bundesligisten Eintracht Frankfurt, hat ausgespielt. Er ist seinen Job los – wegen eines Tattoos! Varela hatte sich – entgegen der klaren Anweisung von Cheftrainer Niko Kovac – ein neues Motiv auf dem rechten Unterarm stechen lassen. Ein körperlicher Eingriff, der nicht unbedenklich ist. Der Verein zeigte dem Uruguayer die Rote Karte und suspendierte Varela. Schönes Eigentor!

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