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Ostjerusalem nach der Entscheidung Donald Trumps

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Von euronews.net redaction euronews.net mit Reuters, dpa, AP
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Ostjerusalem nach der Entscheidung Donald Trumps: Die Lage ist angespannt, viele Geschäfte und Schulen sind geschlossen.

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Ostjerusalem nach der Entscheidung Donald Trumps. Die Lage ist angespannt. Polizei ist in den Straßen. Viele Geschäfte, Banken und Schulen haben geschlossen. Am Donnerstagmorgen traten die Palästinenser aus Protest in einen Generalstreik.

Am Damaskus-Tor, einem der Eingänge zur Altstadt Jerusalems, gab es Proteste. Die Palästinenser wollen Trumps Entscheidung nicht hinnehmen.

Ein Mann meint: "Was Trump gemacht hat wird die Geschichte Jerusalems weder ändern noch auslöschen. Jerusalem ist eine arabische Stadt und wird es immer bleiben."

Eine Frau sagt: "Wer gab Trump Grünes Licht? Ich glaube, es waren bedauerlicherweise die Anführer der arabischen Länder, die das mit ihrem Schweigen und ihrer Nachlässigkeit getan haben."

Am Rande der Proteste kam es zu Auseinandersetzungen zwischen jungen Palästinensern und israelischen Sicherheitskräften. Auch in anderen Ländern wie Ägypten, Tunesien oder Jordanien gab es Proteste gegen die Jerusalem-Entscheidung von Donald Trump.

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