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Nach Solidaritätswelle: Mobbingopfer Keaton Jones (11) hat Hoffnung

Nach Solidaritätswelle: Mobbingopfer Keaton Jones (11) hat Hoffnung
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Von Alexandra Leistner
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Seine Geschichte war um die Welt gegangen: Keaton Jones spricht im Interview über die prominente Unterstützung, die er nach einem Viral-Video bekam.

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Das Facebook-Video des 11-jährigen Keaton Jones ging um die Welt: Die Mutter filmte den Jungen, den sie gerade aus der Schule abgeholt hatte. Unter Tränen fragt Keaton, warum einige Mitschüler ihn mobben.

"Sie machen sich über meine Nase lustig, sie sagen, dass ich hässlich bin, dass ich keine Freunde habe", schluchzt Keaton vor laufender Kamera. In kürzester Zeit wurde das Video 22 Millionen Mal angesehen und tausende Male geteilt.

Daraufhin erhielt Keaton Zuspruch von Millionen Menschen auf der ganzen Welt. Auch zahlreiche Stars, wie etwa Katy Perry und Justin Bieber schickten Nachrichten an das Kind aus dem US-Bundesstaat Tennessee.

In einem Interview spricht er nun über die überwältigende Welle der Solidarität und wie er damit umgeht.

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