31 Dezember 2017 | Euronews
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Welt Prosit Neujahr! Feuerwerke zum Jahreswechsel Tschüss 2017, hallo 2018! -
Welt 70 Millionen Amerikaner bibbern sich ins neue Jahr Während wir hierzulande ein besonders mildes Silvester erleben, geht es in weiten Teilen der USA weitaus frostiger zu. -
Israel Weiter Streit um Jerusalem Auch zum Jahresende wird im Nahen Osten weiter um Jerusalem gestritten. -
Italien Papst warnt vor Atomkrieg Der Pontifex dankte aber auch für die guten Taten im Jahr 2017. Nach der Messe im Petersdom mischte er sich unter die Gläubigen auf dem Petersplatz. -
No Comment Sydney: Feuerzauber in Regenbogenfarben Mit einem spektakulären Feuerwerk in Regenbogenfarben begrüßte Sydney das neue Jahr. Die Organisatoren der Show an der berühmten Harbour Bridge feierten damit den kürzlich erfolgten Beschluss Australiens für die Ehe von Schwulen und von Lesben. -
No Comment Luftballons über Tokio: Japan läutet 2018 ein Hunderte Luftballons... Auf ihrem Weg zum Horizont. -
Deutschland Altersprüfung für Flüchtlinge gefordert Nach dem tödlichen Messerangriff eines Afghanen auf eine 15-Jährige in Kandel fordern Politiker in Deutschland eine Altersprüfung bei Flüchtlingen. -
No Comment Neujahr in Nordkorea - 30 Minuten nach dem Süden Eine halbe Stunde später als beim Nachbarn Südkorea ist in der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang das Jahr 2018 gefeiert worden. Zahlreiche Menschen versammelten sich, um das pompös wirkende Feuerwerk zu bestaunen. -
Deutschland Atomkraftwerk Gundremmingen: Block B geht vom Netz Das letzte Doppel-Kernkraftwerk der Bundesrepublik ist Geschichte. In Gundremmingen wurde Reaktor B nach 34 Jahren abgeschaltet. -
Kongo Kinshasa: Mehrere Demonstranten getötet Die Polizei und Soldaten sind in der kongolesischen Hauptstadt Kinshasa gewaltsam gegen regierungskritische Demonstranten vorgegangen. Menschenrechtler sprachen von mindestens sechs Todesopfern. Laut Behörden kamen ein Polizist und zwei Demonstranten ums Leben, -
Bulgarien Bulgarien übernimmt EU-Ratspräsidentschaft Bulgarien ist erstmals an der Reihe: Das Balkanland übernimmt die EU-Ratspräsidentschaft für die ersten sechs Monate des Jahres 2018. -
No Comment Japaner zittern in eiskaltem Fluss Shinto-Zeremonie am Atayuta-Schrein bringt Gesundheit 2018. -
Afghanistan 17 Tote bei Selbstmordanschlag auf Trauergesellschaft Bis zu 30 weitere Zivilisten wurden verletzt, als ein Sprengsatz während eines Begräbnisses in Ost-Afghanistan explodierte. Zu Grabe getragen wurde ein ehemaliger Regionalpolitiker. -
Deutschland Berlin: Bahnhof Zoo nach Feuer evakuiert Der Bahnhof, einer der wichtigsten Knotenpunkte im öffentlichen Nahverkehr Berlins, musste am Sonntagnachmittag komplett evakuiert werden. -
Australien 2018 hat begonnen: Auckland, Sydney und Seoul feiern schon Der Countdown rund um den Globus läuft, Peking, Jakarta und Dubai sind als nächstes an der Reihe. -
Israel Proteste in Israel: "Netanjahu, geh nach Hause" Die Netanjahu-Kritiker lassen nicht locker. Zum fünften Mal in Folge haben sie in Israel gegen Korruption demonstriert und den Rücktritt des Regierungschefs gefordert. -
No Comment Auckland begrüßt 2018 mit Feuerwerk auf der Turmspitze Um Punkt 12:00 Uhr (MEZ) begrüßte Auckland das neue Jahr mit einem Feuerwerk auf der Spitze des Fernsehturms - in gut 300 Metern Höhe. -
Kongo Kabila-Proteste: Tränengas gegen Gottesdienstbesucher Die Katholische Kirche des Landes hatte in Kinshasa zu Protesten gegen Präsident Joseph Kabila aufgerufen - trotz eines Demonstrations- und Versammlungsverbots. Kabila weigert sich beharrlich, abzutreten, obwohl seine Amtszeit bereits vor einem Jahr endete. Neuwahlen wurden mehrfach verschoben. -
Portugal Guterres verkündet "Alarmstufe Rot" für die Welt UN-Generalsekretär António Guterres hat in seiner Neujahrsbotschaft zu drastischen Worten gegriffen. Er warnte vor Gefahren durch Nuklearwaffen, Klimawandel und Nationalismus. -
Griechenland Türkischer Soldat erhält Asyl in Griechenland Der Mann war mit sieben weiteren Militärs nach dem gescheiterten Putschversuch im Juli 2016 mit einem Hubschrauber nach Griechenland geflohen und hat dort um Asyl gebeten. -
Iran Zwei Tote bei Protesten im Iran Über ihren Tod war zunächst in den sozialen Netzwerken berichtet worden. Der stellvertretende Gouverneur der Provinz Lorestan bestätigte am Sonntag im Staatsfernsehen ihren Tod.