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Bergungsarbeiten nach Erdbeben geraten ins Stocken

Bergungsarbeiter in einem eingestürzten Gebäude in Taiwan.
Bergungsarbeiter in einem eingestürzten Gebäude in Taiwan.
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Von Leo Eder
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Die Suche nach Überlebenden in durch das Erdbeben eingestürzten Gebäuden wird durch Nachbeben und extreme Verformung der Baumasse erschwert.

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Die Bergungsarbeiten nach einem Erdbeben in Taiwan mit der Stärke 6,4 geraten ins Stocken.

Zehn Menschen sind gestorben, über 270 verletzt worden, als in der Küstenstadt Hualien in der Nacht zu Dienstag die Erde bebte und vier Gebäude einstürzten.

Die Rettungsarbeiten und Suche nach Vermissten wurde durch über 200 Nachbeben beeinträchtigt. Noch immer werden sieben Menschen vermisst, die sich in einem zwölfstöckigen Gebäude aufhalten sollen, das durch das Beben um 45 Grad gekippt war. Laut der taiwanesischen Regierung erschweren extreme Verformungen an dem Haus die Suche nach Überlebenden.

Inzwischen sind alle Haushalte der betroffenen Stadtgebiete an der taiwanesischen Ostküste wieder mit Strom versorgt, in 8500 fehlt weiterhin Wasser.

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