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Panik am Weißen Haus: Kleintransporter rast in Barriere

Panik am Weißen Haus: Kleintransporter rast in Barriere
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Von Cornelia Trefflich mit Reuters
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Unweit des US-Regierungssitzes in Washington ist ein Chevrolet-Kleinbus in eine Sicherheitsabsperrung gerast. Die Fahrerin des Wagen wurde festgenommen, Personen kamen nicht zu Schaden.

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Für einen kurzen Moment der Panik sorgte ein Fahrzeug, das in eine Absperrung vor dem Weißen Haus geprallt war.

Mitarbeiter des US-Geheimdienstes nahmen die Fahrerin des Chevrolet-Transporters fest. Die 35-Jährige ist den Behörden bekannt: sie war schon häufiger in der Gegend um das Weiße Haus aufgefallen. Wegen verschiedener strafrechtlicher Verstöße war sie schon mehrmals in Gewahrsam genommen worden. Strafverfolgungsbehörden sagten gegenüber dem Nachrichtensender NBC, dass die Frau zudem an psychischen Problemen leidet.

Polizeiangaben zufolge hatte die Frau aus Tennesse ihren Wagen mit Absicht in die Absperrung gelenkt. Sie war zum Zeitpunkt des Vorfalls bewaffnet und weigerte sich, die Schusswaffe den Beamten zu übergeben.

Zum Zeitpunkt des Zwischenfalls war der australische Premierminister Malcolm Turnbull zu Gast im Weißen Haus.

Das Gelände um den Regierungssitz war weiträumig abgesperrt, und Sicherheitsbeamte befanden sich in höchster Alarmbereitschaft. Das Fahrzeug durchbrach die Sicherheitsbarriere nicht, verletzt wurde niemand.

Weitere Quellen • NBC

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