EventsVeranstaltungen
Loader

Find Us

FlipboardLinkedinInstagramTelegram
Apple storeGoogle Play store
WERBUNG

Weißes Haus weist Anschuldigung von Pornodarstellerin zurück

Weißes Haus weist Anschuldigung von Pornodarstellerin zurück
Copyright 
Von euronews.net redaction euronews.net mit dpa, Reuters, AP
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

Das Weiße Haus hat Vorwürfe zurückgewiesen, Präsident Donald Trump habe von Zahlungen an die Pornodarstellerin Stephanie Clifford gewusst, mit denen diese davon abgehalten werden sollte, über eine angebliche Affäre mit Trump zu berichten.

WERBUNG

Das Weiße Haus hat Vorwürfe zurückgewiesen, Präsident Donald Trump habe von Zahlungen an die Pornodarstellerin Stephanie Clifford gewusst, mit denen diese davon abgehalten werden sollte, über eine angebliche Affäre mit Trump zu berichten.

Clifford, auch bekannt als Stormy Daniels, sagt, sie habe 2006 eine Sex-Affäre mit Trump gehabt. Trumps Anwalt Michael Cohen habe ihr 130.000 Dollar gezahlt, damit sie darüber nichts berichtet.

Die Sprecherin des Weißen Hauses erklärte jetzt: "Ich habe mich mit dem Präsidenten darüber unterhalten. Wie schon gesagt, in diesem Fall wurde bereits ein Schiedsverfahren gewonnen. Der Präsident wusste nichts von irgendwelchen Zahlungen und er weist alle Anschuldigungen zurück."

Cliffords Anwalt Michael Avenatti sagt dagegen, Trump habe fraglos von der Zahlung gewusst.

"Die Vorstellungen, dass ein Anwalt eigenständig, ohne das Wissen seines Mandanten, losgeht, solche Verhandlungen vornimmt und diese Art von Abkommen schließt, ist ehrlich gesagt lächerlich."

Am Dienstag hat Clifford bei einem Gericht in Kalifornien beantragt, ein mit der Trumpseite getroffenes Stillschweige-Abkommen aufzukündigen. In ihren Augen ist es ohnehin "hinfällig".

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Pornostar "Stormy Daniels" schildert angebliche Sex-Affäre mit Trump

Ex-"Playboy"-Model will über angebliche Affäre mit Trump sprechen

Gaza-Proteste an US-Universitäten: Polizei gegen Studierende