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Russland verweist 23 britische Diplomaten des Landes

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Von Isabelle Noack
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Im Streit mit Großbritannien über den Giftanschlag auf den Ex-Spion Sergej Skripal und dessen Tochter verweist Russland 23 britische Diplomaten des Landes.

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Im Streit mit Großbritannien über den Giftanschlag auf den Ex-Spion Sergej Skripal und dessen Tochter verweist Russland 23 britische Diplomaten des Landes. Die Betroffenen hätten eine Woche Zeit das Land zu verlassen, so das Außenministerium in Moskau. Damit reagiert die russische Regierung auf die britischen Sanktionen nach dem Attentat.

„23 Diplomaten der britischen Botschaft in Moskau werden innerhalb der nächsten Woche entlassen werden. Angesichts der Unterschiede in der Zahl der Konsulate, zieht Russland seine Zustimmung für die Eröffnung und den Betrieb des Generalkonsulats in St. Petersburg zurück,“ so Maria Zakharova, die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums.

Des Weiteren kündigte das russische Ministerium weitere Maßnahmen an, sollte London zusätzliche Sanktionen gegen Russland verhängen. Das britische Außenministerium bestätigte die Ausweisung seiner Diplomaten und kündigte an, den betroffenen Mitarbeitern in Russland bei der Rückkehr nach Großbritannien zu helfen.

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