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Flüchtlingskrise: EU hilft Spanien

Flüchtlingskrise: EU hilft Spanien
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Die Europäische Kommission will Spanien und Marokko stärker finanziell unterstützen, um den Zustrom von Migranten zu bewältigen. Wie hoch die Summe ist, blieb zunächst unklar. Madrid rechnet mit Ausgaben in Höhe von 30 Millionen Euro. Spanien und Marokko trennen nur wenige Kilometer Mittelmeer.

REUTERS/Jon Nazca

Der nordafrikanische Staat ist ein Transitland, von hier reisen die meisten Flüchtlinge weiter nach Spanien. Rabat wird mehr Geld aus Brüssel erhalten, um seine Grenzen besser zu schützen.

Zuletzt nahm der neue sozialistische Ministerpräsident in Spanien Pedro Sánchez hunderte Bootsflüchtlinge auf, die von Italien und Malta abgewiesen worden waren. Seit Januar sind in dem Staat am Mittelmeer 20.000 Flüchtlinge angekommen - die Behörden sind überlastet. Als Ersteinreiseland ist Spanien verpflichtet, die Asylanträge zu bearbeiten. Dort kommen mittlerweile mehr Flüchtlinge an als in Italien.