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Premierministerin May in Kapstadt

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Die britische Premierministerin Theresa May hat auf ihrer ersten Afrika-Reise im Amt stärkere Handelsbeziehungen angekündigt.

May stellte Investitionen in Höhe von umgerechnet rund 4,3 Milliarden Euro in Aussicht.

Die Schaffung neuer Arbeitsplätze solle das Herzstück der britisch-afrikanischen Partnerschaft sein, so May am ersten Tag ihrer Reise in Kapstadt in Südafrika.

May erklärte: "2022 wird Großbritannien der Top-Investor unter den G7-Staaten sein. Der private Sektor wird Millionen investieren, die Wirtschaft in Afrika wird Milliarden erbringen. ... Unser wirtschaftlicher Erfolg hängt vom globalen Markt ab. Ich möchte eine starke Wirtschaft in Afrika sehen, frei und fair."

Sie bekräftigte auch die Fortsetzung von Entwicklungshilfen an Afrika und kündigte die Eröffnung weiterer Botschaften an, unter anderem im Tschad und Niger.

May besuchte eine Schule in Kapstadt und sprach mit den Jugendlichen über ihre Zukunftspläne. Sie wird auch Nigeria und Kenia besuchen.

In Kapstadt tanzte May auch mit den Schülern: