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Athen geht gegen drogendealende Migranten vor

Athen geht gegen drogendealende Migranten vor
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Die griechische Polizei hat zwei Gebäude in der Innenstadt von Athen geräumt. 90 Menschen wurden festgenommen. Es handelt sich bei den Festgenommenen um Migranten, die illegal in den Häusern lebten. NGO-Vertreter versuchten die Ordnungskräfte an der Räumung zu hindern.

Nach Angaben von Anwohnern störten die Migranten das Leben in der Straße. Drogenhandel und damit einhergehende Gefahren sind Probleme, die von den Griechen als Schwierigkeiten angegeben werden. Auch Prostitution stellt ein Problem da, das sich durch die Migranten vergrößert hat. Frauen unter den Migranten bieten sich zum Teil für wenig Geld für sexuelle Dienste an.

In einer angrenzenden Straßen waren drei mutmaßliche Drogenhändler - ebenfalls Migranten - festgenommen, Haschisch war beschlagnahmt worden.