Unterwallis: Schlammlawine reißt Mann und Mädchen mit

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Von Euronews
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Es gibt kaum noch Hoffnung, die beiden Vermissten lebend zu finden.

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Im Unterwallis im Südwesten der Schweiz schwindet die Hoffnung, die zwei von einer Schlammlawine erfassten Personen noch lebend aufzufinden. Bei den Vermissten handelt es sich um einen Mann und ein sechsjähriges Mädchen. Sie sind nicht Vater und Tochter.

Stéphane Vouardoux, Sprecher der Kantonspolizei erläutert: „Es gab ein starkes Gewitter, das über Teile des Kantons hinweggezogen ist und sich besonders im Raum Leytron/Chamoson entladen hat. Wenn so etwas vorkommt, ist es bekannt, dass es zu reißenden Strömungen kommen kann und dass Schlammlawinen abgehen können. (...) Wir haben nach wie vor keine Neuigkeiten von den beiden Vermissten. Die Mengen an Schlamm sind riesengroß."

Der Mann und das Mädchen saßen in einem Auto, das von der Lawine mitgerissen wurde. Ein zweiter, unbesetzter Wagen wurde geborgen, er war vollkommen zertrümmert. Auf der Suche nach den Vermissten wird unter anderem ein Hubschrauber eingesetzt.

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