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Zum ersten Mal: Künstler wohnt und zeltet neun Tage lang im Metropolitan Museum in New York

Zum ersten Mal: Künstler wohnt und zeltet neun Tage lang im Metropolitan Museum in New York
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Bild von anielbaez0 auf Pixabay
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Der indische Maler Nikhil Chopra ist in das renommierte Metropolitan Museum in New York eingezogen. Er ist der erste Künstler, der in dem Museum wohnt.

Insgesamt bleibt er neun Tage. Seit Donnerstag lebe und arbeite Chopra in dem Gebäude am Central Park. Er bleibe noch bis zum 20. September, teilte das Museum mit.

Der Performance-Künstler werde jeden Tag an einer anderen Stelle im Museum Position beziehen und malen. Die erste Station waren die Stufen vor dem Gebäude. Nun arbeitet der 1974 geborene Chopra sich seit Freitag durch verschiedene Ausstellungsräume des riesigen Museums.

"Ich sehe das Met nicht als neutralen Ort an", sagte Chopra. "Als Künstler versuche ich der Welt einen Spiegel vorzuhalten und das, was reflektiert wird, aufzufangen."

Chopra werde die gesamten neun Tage im Museum verbringen, sagte eine Sprecherin. "Während er arbeitet, isst er leichte Mahlzeiten und ruht sich aus, wo auch immer er gerade ist." Zum Schlafen geht er in einen Vortragssaal - Zelt und Schlafsack hat der Künstler im Gepäck.