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Einigung in EU-Migrationspolitik

Einigung in EU-Migrationspolitik
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Die Innenminister von Frankreich, Italien, Malta und Deutschland haben offenbar Fortschritte in der europäischen Migrationspolitik erzielt. Sie einigten sich auf einen Entwurf über einen Mechanismus zur Umverteilung von Flüchtlingen. Demnach sollen gerettete Migranten künftig innerhalb von vier Wochen auf andere Länder verteilt werden.

Die italienische Innenministerin Luciana Lamorgese sagte, in der Vergangenheit habe es immer geheißen, wer in Italien oder Malta lande, sei in Europa. Heutzutage sei das Konzept Teil des europäischen Gefühls. Es sei wichtig, gute Zusammenarbeit geleistet zu haben mit dem Willen, damit fortzufahren.

Die Einigung soll auf dem Innenministertreffen der 28 Mitgliedsstaaten am 8. Oktober vorgestellt werden. Das Ziel: Möglichst viele EU-Staaten vom Mitmachen zu überzeugen. Das Thema sorgt schon lange für Streit innerhalb der EU. Staaten wie Ungarn und Polen streuben sich gegen einen gemeinsamen Verteilungsmechanismus.