EventsVeranstaltungenPodcasts
Loader
Finden Sie uns
WERBUNG

"Extinction Rebellion": Polizei nimmt Klimaaktivisten in Gewahrsam

"Extinction Rebellion": Polizei nimmt Klimaaktivisten in Gewahrsam
Copyright REUTERS/Bernadett Szabo
Copyright REUTERS/Bernadett Szabo
Von Euronews
Zuerst veröffentlicht am
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

Die Klimaschützer blockieren seit rund einer Woche zentrale Plätze und Verkehrsknotenpunkte in Europas Großstädten.

WERBUNG

In Brüssel hat die Polizei zahlreiche Aktivisten der Gruppe "Extinction Rebellion" festgenommen. Die Klimaschützer blockieren seit rund einer Woche zentrale Plätze und Verkehrsknotenpunkte in Großstädten, so auch am Samstag Abend in der belgischen Haupstadt.

Sie forderten vom belgischen König Philippe die Ausrufung eines klimatischen und ökologischen Notstands. Ein Großaufgebot der Polizei ging mit Wasserwerfern und Pfefferspray gegen die zumeist jungen Menschen vor.

In Paris blockierten Anhänger der Bewegung die Zufahrtstraßen zum französischen Parlament - sie mehr forderten mehr politische Maßnahmen gegen den Klimawandel.

In London nahm die Polizei am Samstag 28 Menschen bei Klimaprotesten in Gewahrsam, damit steigt die Zahl der festgenommenen Aktivisten seit vergangenem Montag auf 1.200.

In der tschechischen Hauptstadt Prag blockierten die Demonstranten eine der Hauptzufahrtsstraßen im Zentrum der Stadt und legten sich auf einen Fußgängerüberweg in der Nähe des Nationalmuseums am Wenzelsplatz.

Im Gegensatz zur "Fridays For Future"- Bewegung setzen die Klimaaktivisten auf "zivilen Ungehorsam", nicht angemeldete Demonstrationen und Massenverhaftungen, um ihre Ziele zu erreichen. Ihren Protest verstehen sie als gewaltfrei. So fordern sie unter anderem, dass die nationalen Regierungen sofort den Klimanotstand ausrufen.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Portugal: Klimaaktivisten beschmieren Politiker mit grüner Farbe

Schlechtes Gewissen für Fluggäste: Fridays for Future am Flughafen

Protest mit Spezialkleber: Aktivisten gegen Finanzindustrie