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Australien: Feuerwehr kämpft gegen Buschbrände

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Australien: Feuerwehr kämpft gegen Buschbrände
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Im australischen Queensland hält ein Feuer in Bundamba die Sicherheitskräfte in Atem. Es handelt sich um einen Hausbrand. Das Feuer breitete sich auf dem ausgetrockneten Boden schnell aus. Es bedrohte benachbarte Anwesen. Anwohner mussten in Sicherheit gebracht werden. Bisher wurde niemand verletzt.

In Ostaustralien wurden mindestens vier Menschen durch Buschbrände getötet, mehr als 680 Häuser sind in Schutt und Asche.

Bei Brisbane bedrohten Feuer mindestens 20 Anwesen. In Queensland herrschen derzeit Temperaturen von bis zu 41 Grad.

In New South Wales machte ein Hubschrauber eine Notlandung, während er die Löscharbeiten eines Buschbrandes bei Newcastle aus der Luft unterstützte. 2.000 Feuerwehrleute waren zwischenzeitlich in New South Wales im Einsatz.

Beim jüngsten Brandherd nördlich von Sydney wurden mehr als 300.000 Hektar Land zerstört, Schulen und Parks blieben aus Sicherheitsgründen geschlossen.

Über Sydney liegt eine giftige Rauchwolke.

Buschbrände sind in Australien während der trockenen Sommermonate zwischen Dezember und Februar nichts ungewöhnliches. Allerdings setzte die Brandsaison in diesem Jahr früher ein. Verschärft wird die Lage durch die seit 18 Monaten anhaltende Dürre.