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Litauen, Serbien und Rumänien sorgen vor

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Litauen, Serbien und Rumänien sorgen vor
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In Litauen haben die ersten Drive-In-Coronateststationen den Betrieb aufgenommen. Patienten müssen zuvor einen Termin beantragen. Bisher gibt es zehn solcher Anlagen in Litauen. Das Ergebnis wird nach 24 Stunden übermittelt, die die Getesteten in Quarantäne verbringen.

In der Hauptstadt Vilnius ist eine Schule für Robotik dem Aufruf von Ärzten nach Neuentwicklungen gefolgt. Studenten nutzen Laser und 3-D-Drucker, um Gesichtsschilde herzustellen.

In Tschechien produzieren Näherinnen Atemmasken. Auch die Schneiderei des tschechischen Staatstheaters arbeitet mit. Das Tragen von Masken ist Pflicht.

Hilfe aus China

In Tschechien und der Slowakei sind Flugzeuge aus China gelandet. Sie haben Atemschutzmasken und anderes medizinisches Material geliefert.

Trotz der Coronakrise wurden unter Einhaltung der geltenden Vorsichtsmaßnahmen die Minister der neuen slowakischen Regierung vereidigt.

Einen dramatischen Aufruf zur Einhaltung der Hygienevorschriften formulierte am Freitag ein bulgarischer Abgeordneter. Er betrat das Gebäude in einem Schutzanzug.

Rumänien baut provisorisches Krankenhaus

Im Nachbarland Rumänien hat die Armee ein provisorisches Krankenhaus errichtet. Es besteht aus mehr als 35 Containern und aus Zelten. Hier sollen ausschließlich Covid-19-Patienten behandelt werden.

Auch außerhalb der serbischen Stadt Sid wurde ein Quarantänecamp errichtet. Hier sollen Serben bleiben, die keine festen Wohnsitz im Land haben. Seit Freitag sind die Grenzen des Landes geschlossen.

In Pristina im Kosovo machten am Donnerstagabend Bürger ihrem Ärger Luft. Sie kritisieren den Umgang der Regierung mit dem Coronavirus. Die Politik sei nicht in der Lage, die Führung des Landes zu stabilisieren.