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Coronakrise in Osteuropa: Welches Land trifft es besonders hart?

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Von Andrea Büring
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In Polen gilt seit heute eine Maskenpflicht, Tschechien öffnet seine Grenzen und Rumänien verschärft die Maßnahmen.

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In Osteuropa hat Rumänien die höchste Zahl an Covid-19-Todesfällen. Präsident Klaus Iohannis rief den Notstand aus, der mindestens bis Mitte Mai gelten soll. Das Innenministerium hob zudem Lockerungen auf, die über Ostern gelten sollten.

Ostern in Rumänien

Demnach ist es Gläubigen nicht länger gestattet, zur Kirche zu gehen oder das Osterfeuer zu besuchen. Der rumänische Präsident hatte die Ausnahmen wiederholt kritisiert.

Bleiben Sie zu Hause, sonst wird es nach den Osterfeierlichkeiten Beerdigungen geben.
Klaus Iohannis
Rumänischer Präsident

Maskenpflicht in Polen

In Polen müssen von diesem Donnerstag an Mund und Nase bedeckt werden. Menschen sollen eine Gesichtsmaske, ein Halstuch oder einen Schal tragen, wenn sie auf der Straße unterwegs sind, einkaufen gehen oder Dienstleistungen in Anspruch nehmen.

Damit reagieren die Behörden auf die Gefahr durch Infizierte, die keine Symptome zeigen.

Tschechische Grenzen

An den tschechischen Grenzen zu Deutschland und Polen bildeten sich kilometerlange Schlangen. Neuen Regierungsmaßnahmen aus Prag zufolge müssen alle Fahrzeuge kontrolliert werden, was zu großen Verzögerungen führte. Aber es gab auch Lockerungen: Tschechen dürfen von nun an wieder aus beruflichen, gesundheitlichen oder familiären Gründen ins Nachbarland reisen.

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