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Corona-Krise: Papst betet für Arme und Traurige

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Franzikus blickt auf den leeren Petersplatz in Rom, Foto vom 13. April
Franzikus blickt auf den leeren Petersplatz in Rom, Foto vom 13. April   -   Copyright  Vatican News
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Papst Franziskus hat bei seiner Sonntagsmesse im Vatikan für einsame und arme Menschen gebetet, die besonders von der Coronakrise betroffen sind. Die Gottesdienste im Vatikan finden wegen der Pandemie nur noch drinnen und vor wenigen Geistlichen statt.

""Lasst uns für diejenigen beten, die traurig sind, weil sie alleine sind, nicht wissen, was die Zukunft bringt, die sich nicht um ihre Familie kümmern können, weil sie kein Geld haben und keine Arbeit", so Franziskus.

UN warnen vor Hungersnöten

Die Vereinten Nationen hatten angesichts der Corona-Pandemie vor Hungersnöten vor allem in armen Ländern gewarnt. Aber auch in der Ersten Welt verstärkt die Krise die Armut - die Schlangen vor den Tafeln werden länger.

In Frankreich kam es in Pariser Vororten in der zurückliegenden Woche zu Ausschreitungen. Die Lage in sozialen Brennpunkten dort ist ohnehin angespannt. Im Zuge der Ausgangsbeschränkungen wegen der Corona-Pandemie wächst bei vielen die Wut auf die Polizei.