Eilmeldung
This content is not available in your region

Trump zeigt sich Anhängern vor Walter Reed Hospital

euronews_icons_loading
Trump in schwarzem Regierungs-SUV vor Walter Reed Medical Center in Bethesda (Maryland) 4. Oktober 2020
Trump in schwarzem Regierungs-SUV vor Walter Reed Medical Center in Bethesda (Maryland) 4. Oktober 2020   -   Copyright  ALEX EDELMAN/AFP or licensors
Schriftgrösse Aa Aa

US-Präsident Donald Trump hat sich am späten Sonntagabend MESZ kurz seinen Anhängern gezeigt, die sich vor dem Walter Reed Medical Center in Bethesda versammelt hatten. Trump saß in einem schwarzen Chevrolet SUV und winkte der Menge zu. Der Präsidenten-Konvoi kehrte anschließend zum Krankenhaus zurück, wo Trump die Nacht verbringen sollte.

Trump selbst twitterte ein Video, in dem er einen Besuch seiner Anhänger vor dem Krankenhaus ankündigte:

Trump am Sonntag aus dem Krankenhaus

Seit Freitag befindet sich Donald Trump wegen seiner Corona-Erkrankung im Krankenhaus. Das Ärzteteam des US-Präsidenten hat nun Hoffnungen geschürt, dass der 74-jährige eventuell am Montag aus dem Krankenhaus entlassen werden könnte.

Der Leibarzt des Präsidenten gab erstmals zu, dass Trumps Gesundheitszustand am Freitagmorgen Sorgen bereitet hatte: Er habe hohes Fieber gehabt und seine Sauerstoffsättigung im Blut sei auf 93 Prozent gefallen.

Seit unserem letzten Gespräch hat sich der Gesundheitszustand des Präsidenten weiter verbessert. Wie bei jeder Krankheit gibt es im Verlauf Höhen und Tiefen, insbesondere wenn ein Patient 24 Stunden am Tag so genau beobachtet wird. Der Präsident hat zwei Mal einen Abfall seines Sauerstoffpegels im Blut erlebt.
Dr. Sean Conley
Donald Trumps Leibarzt

Ein Lungenspezialist sagte, Trump habe eine weitere Dosis des Medikaments Remdesivir erhalten und erstmals auch das Mittel Dexamethason. Eine kleine Gruppe von Anhängern des US-Präsidenten versammelte sich auch am Sonntag vor dem Walter Reed Militär-Krankenhaus.

Auch im Falle einer frühzeitigen Entlassung Trumps aus dem Krankenhaus, soll die Therapie mit dem Medikament Remdesivir im Weißen Haus fortgesetzt werden.