EventsVeranstaltungen
Loader

Find Us

FlipboardLinkedinInstagramTelegram
Apple storeGoogle Play store
WERBUNG

Donald Trump, der US-Präsident, der nicht gehen wollte

Donald Trump, der US-Präsident, der nicht gehen wollte
Copyright Rodney Choice/Copyright 2020 The Associated Press. All rights reserved.
Copyright Rodney Choice/Copyright 2020 The Associated Press. All rights reserved.
Von Euronews
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button
Den Link zum Einbetten des Videos kopierenCopy to clipboardCopied

Donald Trump ist der erste Präsident der USA, der sich weigert, eine Niederlage einzugestehen, nachdem alle Stimmzettel ausgezählt sind

WERBUNG

Seit dem Wahlsieg Joe Bidens bei den Präsidentschaftswahlen von Donald Trump nichts als Schweigen. Kein US-Präsident in der Geschichte des Landes hat sich jemals geweigert, eine Niederlage einzugestehen, nachdem alle Stimmzettel ausgezählt waren. Die Frage ist, wie werden die USA reagieren, wenn Donald Trump es weiterhin nicht tut.

In Washington DC und vielen anderen Metropolen in den USA herrschte am Wochenende eine ausgelassene Stimmung in den Straßen. Die Anhänger von Joe Biden feierten ihren neuen Präsidenten.

Eine Frau sagte: "Wir feiern, weil Trump geht." Ihre Freundin: "Trump ist ein Rassist und als schwarze Frauen in diesem Land müssen wir rausgehen und dabeisein, weil die Mehrheit der Amerikaner ihn abgewählt hat." Eine andere junge Frau meint: "Ich bin einfach so glücklich, ich hasse Trump, bin ich gekommen, um einfach nur zu feiern."

70 Millionen US-Amerikaner haben Trump gewählt

Doch 70 Millionen US-Amerikaner haben den amtierenden Präsidenten Donald Trump gewählt, nur vier Millionen weniger als Joe Biden.

Trump-Wähler sind nicht nur enttäuscht, viele weigern sich, das Wahlergebnis zu akzeptieren.

Eine Trump-Wählerin: "Es sind die Medien, die Bidens Sieg erklärt haben und das ist der volle Beweis dafür, dass die Medien diese ganze Wahl manipuliert und propagiert haben. Die Leute werden einer Gehirnwäsche unterzogen. Man kann es deutlich sehen."

Eine andere Anhängerin Trumps sagt: "Wir kämpfen noch, wir sind hier, um laut zu sein, um gehört zu werden, um Transparenz zu fordern. Wir wollen Antworten. Es gibt noch viele Fragen und einige Wahlen, wie die in Arizona, sind immer noch sehr eng und sollten noch nicht entschieden sein."

Donald Trump, sein Team und seine Familie weisen in den sozialen Medien weiterhin auf einen angeblichen Wahlbetrug hin.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Pelosi über die Republikaner: "Schluss mit dem Zirkus"

Biden: Japan und Indien sind fremdenfeindlich, weil sie Einwanderung ablehnen

Mike Pence: Die USA werden die Ukraine langfristig unterstützen