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Ein Golfer beim Abschlag in Bengasi

Vor sieben Jahren war es mit Beginn des Bürgerkriegs aus und vorbei für den Golfsport in Libyen. Jetzt schwingen einige wenige Enthusiasten wieder den Schläger - zumindest in Bengasi.

Im Hilal Club, oder was davon übrig geblieben ist, setzte der Vizepräsident des libyschen Golfverbandes ein Zeichen. Mohamed Abdel Salam Al-Amami hofft auf finanzielle Unterstützung seitens des Staates. Man habe zwar eine Art Sonderbetrieb wieder aufgenommen. Es gebe bislang aber nur einzelne Spender.

Zu tun gäbe es einiges. Echte "Grüns" gibt es nicht. Der Bereich um die Löcher wird geharkt. Generell gleicht das Gelände eher einer Industriebrache mit einigen roten Fähnchen im Boden, die die Löcher markieren.